LEBENsFROH in die Zukunft - Non-Profit-Projekt für eine (noch) bessere Kommunikation

Spezielles Führungskräfte-Seminar




FÜHREN MIT WERTEN
nach dem Vorbild der Regula Benedicti

Seminarleitung:
Gerald Häfele, Diplom Fachtrainer für Erwachsenenbildung, lebte fünf Jahre als Benediktinermönch auf Zeit am Puls dieser Regel.

Das Angebot an Führungsseminaren ist heute unüberschaubar.
Jede Firma (Begriffsursprung: vom lateinischen firmare > stärken, befestigen, sichern) legt wert darauf, ihre leitenden Mitarbeiter/innen zu schulen, damit sie effektiver zu führen verstehen.
Allerdings geht es bei vielen Führungsseminaren mehr um „Methoden“ als um die Voraussetzung des Führens.
Wenn wir in der Regel des heiligen Benedikt nach Führungsmodellen ausschau halten, so finden wir da einen anderen Ansatz von Führung.
Benedikt beschäftigt sich vor allem mit der Frage, wie eine Person die führen soll, beschaffen sein muss- wie sie an sich arbeiten muss um überhaupt führen zu können.
Führung durch (die) „Persönlichkeit“ ist für Benedikt das Wichtigste. Erst dann geht es ihm um konkrete Hinweise wie man führen soll.
In Gesprächen mit Firmenchefs und Hoteldirektoren ist zu erfahren, dass die Gedanken der Regel nicht „weltfremd“ sind, sondern durchaus auch uns heute anregen können nach neuen Formen der Führung zu suchen.
Bei meinen Seminaren haben mir Teilnehmer/innen öfter gespiegelt, dass sie diese Gedanken auch in ihrem Alltag anwenden können, obwohl sie keine Führungsposition in einem Unternehmen einnehmen.
Denn jede/r von uns, die/der mit Menschen zu tun hat, ist zugleich Führer/in und Geführte/r. Eltern die ihre Kinder erziehen, haben eine Führungsaufgabe. In jeder Gruppe gibt es Mitglieder die führen – wobei die Rollen dabei durchaus wechseln können. Die/der eine führt, wenn es um finanzielle Dinge geht, die/der andere übernimmt die Führung wenn ein Fest auszurichten und ein Raum zu schmücken ist…

FÜHREN MIT WERTEN

Wie gehen wir miteinander um, wenn wir diese Führungsrolle übernehmen? Wie führen wir selbst? Wie lassen wir uns führen? Wie reagieren wir auf Menschen die in einer Führungsposition sind?
Wir sind selbst dafür verantwortlich, wie wir uns führen lassen! Es liegt nie nur an der/am „Vorgesetzten“, sondern immer auch an der/am „Untergebenen“, welche Art von Führung sie/er sich gefallen lässt.

Auf diese aktuellen Fragen möchte ich eine Antwort versuchen, von einem alten Text aus – von der Regel des heiligen Benedikt, der von etwa 480 bis 547 in Italien gelebt, und auf dem Monte Cassino eine Gemeinschaft von Mönchen geleitet hat. Er hat für das Zusammenleben der Mönche eine Regel geschrieben, die auch heute noch nicht überholt ist.

Sie möchten ein solches kostenloses Seminar besuchen oder eines bei Ihnen vor Ort für Ihre Führungskräfte im Unternehmen veranstalten?

E-Mail: seminar(at)die-optimisten.net